Torsten Schäper, Jahrgang 1971, studierte bis 2004 höchst offiziell, aber nur bis 1998 real an der Humboldt Universität und an der Freien Universität Berlin. Sein erstes Staatsexamen legte er in Erziehungswissenschaften und Philosophie ab, Deutsch und Geschichte sparte er sich - grade Geschichte hat zu wenig mit Bewegung zu tun. Seit 1994 begeisterter Jongleur hatte er bereits 1995 seinen ersten Auftritt beim Grenzgängerfestival in Aachen. 1996 Gewinner des Publikumspreises und des Preises der Jury vom Chamäleon-Varieté, Berlin. 1996-2000 Touren mit dem Aachener Kinderzirkus Pinnocchio. 1998 Gründung des Circulum e.V. - Berliner Einrad- und Jonglierverein, 2001 Übernahme und anschließende Bespielung des Theaters Verlängertes Wohnzimmer (bis dahin Varieté-Theater Chapeau), Berlin. Kontinuität gewährleistet: Alle von mir mitgegründeten Organisationen existieren weiterhin erfolgreich. Seit 2005 Wegzug aus Berlin und Rückzug ins reizende Rheinland): Neben Buchungen auf zahlreichen Privatfesten und Firmenevents freue ich mich feste Jongliergruppen etabliert zu haben bzw. betreuen zu dürfen: Teilnahme an der ersten Zirkuspädagogischen Veranstaltung in Deutschland (FEZ, Berlin, Mitte 90er), Jongliergruppen an der Grundschule am Beekbach (Wegberg Beek), Pasteur-Oberschule (Berlin), Cusanus-Gymnasium (Erkelenz), Edith Stein Gesamtschule (Wegberg), Rheindahlen Kids (ehemaliges JHQ, Mönchengladbach), Terminal Youth Club (Javelin Barracks, Elmpt) u.e.a.m.

Leider gereicht es mir inzwischen zum Nachteil, dass ich nie großen Wert auf Referenzen, Zeugnisse usw. legte. So sage ich bei der Frage nach dem höchsterreichten Abschluss gerne: Abitur. Denn: Rettungssanitäter/-assistent begann ich einen Tag zu spät ... und: Staatsexamen I in Erziehungswissenschaften und Philo ist inzwischen ... verfallen ...Wie auch immer sowas möglich sein soll...Sobald ich Studienbuch/Zwischenprüfungszeugnisse/Examenszuegniss I wiederfinde stelle ich sie on. Referenzen bzgl. meiner Auftrittstätigkeit fand ich bereits und sind hier einzusehen *klick*

 

Viel wertvoller für die Entscheidung ein zirkus-/bewegungs/theaterpädagogisches Institut zu gründen waren die zahlreichen positiven Feedbacks der Schüler und der Eltern, der betreuenden Kollegen während meiner Schulpraktika und die tägliche Erfahrung: Anders bewegt um das Ziel zu erreichen!